Durch die Unterstützung des Bruno Kreisky Forums konnten zwei achte Klassen an einer interkulturellen Diskussion teilnehmen. Ziel war es, sich bewusst von jeder Form der Ausgrenzung zu distanzieren und das Verständnis für andere Kulturen zu stärken.

In diesem Rahmen besuchten ein Imam und ein Rabbiner unsere Schule und führten mit den Jugendlichen ein Gespräch, in dem Themen wie Toleranz, Frieden und Brüderlichkeit im Mittelpunkt standen. Beide betonten dabei ihren gemeinsamen Standpunkt: Unabhängig von Religion oder Herkunft sind wir alle Menschen, die in Harmonie zusammenleben sollten – und dafür braucht es offene und respektvolle Gespräche. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu stellen, um sowohl ihre eigene Identität als auch das Leben in anderen Kulturen besser zu verstehen.
Den Imam und den Rabbiner verbindet eine langjährige Freundschaft, die eindrucksvoll zeigt, dass Kulturen nicht nur nebeneinander, sondern miteinander existieren können. Ein Grundgedanke, den unsere Schule seit vielen Jahren lehrt und lebt.
